Homepage von Dr. jur. Klaus Himmelreich, Assessor jur.
Homepage von Dr. jur. Klaus Himmelreich, Assessor jur.
 
 
 
 
 
 
Vita:
 
Geboren am 2.10.1937 in Köln-Lindenthal:
Köln es minge Heimat !
Ich habe 3 erwachsene Kinder und 4 Enkel, wohnhaft in Köln und Berlin; alle sind in Köln geboren. Ich lebe nun mit meiner zwei Jahre jüngeren Lebensgefährtin  Margret B. aus Köln seit dem 11.4.2015 zusammen.
 
Mein Haus in Rösrath habe ich am 10.2.2017 verkauft. Dort bleiben wir noch bis zum 30.11.2017 wohnen.
 
Etwa zum 1.12.2017 wohnen wir dann in einer eigenen Eigentums-Wohnung (noch im Bau) in 50858 Köln-Junkersdorf, Finkenstr. 12. Mer trecke also öm.
 
Tel. mobil (0172-2641362; ohne Anrufbeantworter) bleibt. 
Die Mail-Adresse  ist geändert in: klaus@himmelreich-dr.de
Internet (Homepage: www.himmelreich-dr.de) bleibt.
Festnetz: 81880 (ohne Antrufbeantworter); mit Rösrath-Vorwahl: 02205; später in Köln: 0221.  
 
 
Siehe auch unter "LINKS".
 
Abitur: 1958 in Oberkassel bei Bonn im Internat.
1. juristisches Staatsexamen: 26.6.1965 in Köln.
2. juristisches Staatsexamen: 30.5.1969 in Düsseldorf
Promotion: 11.12.1969 in Köln.
 
Früher: Zulassung als Rechtsanwalt (in Köln): 1968 bis 6.2. 2017 (seitdem bin ich Pivatier/Rentner un ne kölsch Jung).
Früher: Mitinhaber der Anwaltskanzlei "Hecker, Werner, Himmelreich" (37 Jahre: 1969 bis 2007; Straf- und Verkehrsrecht; in: Köln, Berlin und Leipzig).
 
Mitgliedschaften:
 
Mitglied im ADAC-Orts-Club "Bergischer Löwe" in Rösrath, ab 1985.
 
ADAC-Mitglied seit 1970, Mitgl.-Nr. 026094020; auch im Senat und im Ehrenrat (hier bis z.Zt. Mitte 2018) des ADAC-Nordrhein, Köln.
 
Früher: Mitglied der Deutschen Akademie für Verkehrswissenschaft, Hamburg (1968 bis 21.2.2017); Mitgl.-Nr.: 7707; Ausrichter des Verkehrsagerichtstags in Goslar.
 
Früher: Mitglied im Kölner Anwaltverein (48 Jahre: 1968 bis 6.2.2017).
 
Früher: Vorsitzender des Katholiken-Ausschusses in Köln (ab 1967 mehrere Jahre).
 
Früher: Mit-Begründer des Vereins "Katholische Elternschaft", Köln (ab 1968 mehre Jahre).  
 
Senioren Union, Rösrath.
 
 
 
Ich bin in folgenden Karnevalsgesellschaften:

 

 
Kölsche NarrenGilde, Köln (Verein) seit 1968; Sonderstufe zum Verdienstorden seit 16.11.1991; Ehrenratsherr seit 6.2.1993; ich war viele Jahre im "Geschäftsführenden Vorstand". Ab Ende des Jahres werde ich im Verein wieder etwas aktiver.
Große Rösrather KG, Rösrath, Verein und Senat; über diese Gesellschaft wurde ich  Jungfrau im Dreigestirn Rösrath 1988.
Dörper Einigkeit, Rösrath, Senator seit 11.11.1986, und im Verein.
KG Löstige Forsbacher, Rösrath, Ehrenratsherr seit November 1999.
KG Club des Frohsinns (CDF), Rösrath, inaktives Mitglied seit 1988.
 
Vorsitzender des Festkomitee Rösrather Karneval von 1973 e.V. (ab 1989: 4 Jahre).
 
Verdienstorden in Silber vom Bund Deutscher Karneval seit 15.8.1993.
 
Sonderorden in Silber vom Festkomitee des Kölner Karnevals von 1823 e.V.,
seit 1998.
 
St. Sebastianus Schützenbruderschaft Rösrath 1927 e.V. (inakt. Mitglied).
 
Weitere Aktivitäten: Mühlen-Herren-Stammtisch, alle 14 Tage Donnerstag, 18 Uhr, Forsbacher Mühle, Rösrath, bestehend hauptsächlich aus Rösrather Senatoren der früheren KG Narrenzunft Forsbach, z. B. Prinz Paul Benden, ca. 1986, u. z.B.: Gerhard Hartl, Gerhard Huckestein, Karl Ritz, Ewald Schäfer, Horst Welsch.
 
Siehe auch unter: "LINKS."
 
 
Autorenschaft:
 
Bis 2013 Mit-Autor  in der Fachzeitschrift NStZ; jährlich jeweils in den Heften 7, 8 oder 9.
Ferner bis 2013 Mit-Autor in der Fachzeitschrift DAR.
 
 
Bisher Mitautor, nun nur noch Mit-Herausgeber, von diesen juristischen
Fachbüchern:
 
1. Verkehrsunfallflucht, C. F. Müller-Verlag, Heidelberg.
 
2. KFZ - Schadensregulierung Loseblatt- Kommentar, Werner-Verlag, Köln.
 
3. Jahrbuch Verkehrsrecht 1998 - 2000, Werner-Verlag, Köln.
 
4. AutoKaufRecht für Neu- und Gebrauchtwagen, Deutscher AnwaltsVerlag, Bonn.
 
5. Handbuch des Fachanwalts Verkehrsrecht, Luchterhand-Verlag, Köln.
 
6. Handbuch der Kfz-Schadensregulierung, Luchterhand-Verlag, Köln.
 
 
 
Gedichte aus meiner "Feder":

 

Im Ruhestand !

Die Ode eines „bekannten“ Rentners.

Für einen, der die Arbeit liebt,
ist Ruhestand nicht leicht.
Er fürchtet, dass im Müßiggang
das Hirn langsam erweicht.

Für einen, der die Arbeit liebt,
ist Zeitdruck 'ne Fiktion,
Adrenalin ist der Ersatz
und Stress ein Glückshormon.

Für einen, der die Arbeit liebt,
wird Ruhestand zur Last.
Er fühlt im eig’nen Leben sich
als ungebet’ner Gast.

Für einen, der die Arbeit liebt,
ist es kaum richtig vorstellbar,
daß er von nun an Urlaub hat,
und das nun Jahr um Jahr.

Was immer ich in Angriff nahm,
es hatte Hand und Fuß.
Ich mach’ nun aus dem Ruhestand
vielleicht 'nen Hochgenuss !

Hab‘ ich `mal  Stress, fahr’ ich zum Rhein !
Lass‘ Winde um mich weh‘n,
Dort esse ich, schau‘ Schiffe an;
kann auch spazieren geh’n !

Adrenalin ? Wohin man blickt !
auf Deutschlands Autobahnen;
man muss die Fahrten nur geschickt
zum Ferien-Anfang planen.

Wer Urteilskraft und Denkvermögen
gezielt erhalten will,

dem bleibt dann nur noch eins zu tun:
Computer auf den Müll !

So will ich nun, ganz neu für mich:

Den ganzen Tag erfinden
und den Verlust der Arbeit auch
problemlos überwinden.

Dann soll der Tag sein wie ein Buch
mit unbeschrieb’nen Seiten,
die mich zu täglich anderen
Versuchungen verleiten.

Was immer ich „verschoben“ hab’:
Es wartet vor der Tür.
Was immer ich noch machen wollt’:
Jetzt ist die Zeit dafür!

Und fällt mir 'mal an einem Tag
partout nichts And’res ein:

Dann schau‘ ich ‘mal bei denen,

die schuften müssen, rein.

 

 

Gedicht zum 80. Geburtstag

eines "bekannten" Rentners:

Geld und Reichtum sind ein Glück

nur für den kurzen Augenblick.

Der wahre Schatz, das weiß man heute,

liegt in der Lebensfreud‘, ihr Leute.

 

Sie lässt sich täglich neu entdecken;

und wenn sie schläft, muss man sie wecken;

sie mit Vergnügen voll genießen,

mit Leib und Seele, ohne büßen.

 

Auch die Familie  ist viel wert.

Hört richtig zu und macht  nicht kehrt.

Es gibt noch weit’re schöne Sachen.

Auch sollte man noch öfter lachen.

 

Kurz ist das Leben; denkt daran.

Man soll viel tun, wenn man noch kann.

Auch wenn man 80 hat erreicht:

Dann ist es immer noch sehr leicht.

 

 

Zur „Verstopfung“:

 

Bist Du am Ende Deiner Kraft ?

Hast Dich nicht noch ‘mal aufgerafft ?

Ist Hausarbeit Dir eine Qual ?

Fühlst Dich zu Haus als „Gast im Saal“ ?

 

Machst selbst Dir Angst, fast bis zum Schwitzen ?

Kannst nicht mehr glücklich lächelnd sitzen ?

Ist Fluchen für Dich nicht mehr schicklich,

obwohl es hilft, auch augenblicklich ?

 

Kannst auch mit festen Tatentschlüssen

das „Dürfen“ wandeln nicht in „Müssen“ ?

Schafft Dir es Mühe und Verdruss,

daß nichts dann hilft, wenn man nicht muss?

 

Brauchst Du hierfür nun auch ein „Serum“

aus dem bekannten „nervus rerum“ ?

Frisst man zuviel in sich hinein,

von Zeitverlust und Arbeitspein ?

 

Fragt man sich oft mit stillem Graus:

Was kommt da hinten wohl noch raus ?

Ist dies schon chronisch, auch latent,

so daß man dies nicht früh erkennt ?

 

„Spazieren gehen“ tut auch gut,

sogar wenn man nur Bödsinn tut.

Ist dies nun wirklich nicht zum Lachen ?

Dann muss man eine Dummheit machen !

 

Man  sagt: Das sind ja wieder Sachen;

nur welche Dummheit soll man machen ?

Ich sag es hier; es ist kein Mist

von einem „trockenen“ Jurist.

 

Lasst ab von „Joghurt“, „Vollkornbrot“,

und schlagt die Zeit ganz anders tot:

Champagner, Schmusen und Erbauung,

die bringen prächtige Verdauung.

 

Es hilft beim Kochen auch am Herd.

Solch‘ Dummheiten sind Goldes wert.

Lebt „ohne“ nicht so lange Zeit

in selbstzufried’ner „Trockenheit“.

 

‘ Ne Dummheit gibt es hier auf Erden

nur zu dem Zweck „gemacht zu werden“.

Oft ist sie teuer; und die Meisten,

die sie dann tun, könn’n sich‘s nicht leisten.

 

Ein „Gottesdienst“ ist kein Ersatz.

Dann lieber einen dicken Schmatz.

Denn Jeder, der dies nicht so macht,

nur haargenau sich‘s  durchgedacht,

 

lebt doch nur stets in Furcht und Wahn

und stirbt, und weiß doch nicht woran.

Denn unser „Schicksal“, das nicht „muss“,

macht unversehens mit mir Schluss.

 

Nicht Trinken um des Trinkens willen !

Bringt letztlich nur dann neue Pillen.

Meint Ihr, das wäre nun genug ?

Dann trinkt doch ‘mal ein Gläschen „Krug“.

 

Champagner macht so richtig froh,

wie auch die Marke „Veuve Clicqot“.

Das Leben ist nicht riesig lang;

wer an den Tod denkt, der ist bang‘.

 

D’rum hat nur der im Grunde recht,

der gleich erklärt, ihm ging‘ es schlecht.

Ist man bekehrt und nicht voll Zorn ?

Dann ist es gut: Noch ‘mal von vorn‘.

 
 
Dr. Klaus Himmelreich
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